Adventszeit

Weite Türen, off'ne Herzen,

Abertausende von Kerzen,

Vorfreude, Erinnerung,

miteinander Alt und Jung.

Plätzchen naschen, Lieder singen,

andere zum Lachen bringen,

Christbaum schmücken, Päckchen packen,

und noch viel mehr Plätzchen backen.

Sterne basteln, Karten schreiben,

ausnahmsweise artig bleiben,

Wärme und Geborgenheit,

es ist wieder Weihnachtszeit!

 

 

 

Neuer Bildungsplan ab dem Schuljahr 2016/2017

Der neue Bildungsplan wird im Schuljahr 2016/2017 in Klasse 1 und 2 umgesetzt und dann auf die weiteren Klassenstufen sukzessive erweitert. Im neuen Bildungsplan finden Leitperspektiven Beachtung in allen Fächern.

Diese sind:

·  Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

·  Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)

·  Prävention und Gesundheitsförderung (PG)

·  Berufliche Orientierung (BO)

·  Medienbildung (MB)

·  Verbraucherbildung (VB)

Die neuen Bildungspläne unterscheiden zwischen prozessbezogenen Kompetenzen und inhaltsbezogene Kompetenzen. Die prozessbezogenen Kompetenzen werden jeweils bis zum Ende des entsprechenden Bildungsganges betrachtet (in der Grundschule bis Klasse 4).

Für die inhaltsbezogenen Kompetenzen gibt es Standards für Klassenstufe 2 und 4.

Für die Grundschulen ändert sich die Stundentafel von 98 auf 102 Stunden.

Diese vier zusätzlichen Stunden werden in Mathematik und Deutsch eingesetzt, um die Übungszeit und Förderungsmöglichkeiten zu erweitern.

Das Fach Mensch, Kultur, Natur wird aufgeteilt in Sachunterricht, Musik, Kunst und Werken.

Medienbildung als eine der Leitperspektiven wird in den neuen Bildungsplänen von 2016 einen wesentlich breiteren Raum einnehmen als bisher. Sie ist in allen Fächern im Kerncurriculum eingebunden und verpflichtend in allen Klassenstufen.

Themen der Medienbildung sind: Information, Kommunikation, Präsentation, Produktion, Analyse, Reflexion, Mediengesellschaft, Jugendmedienschutz, Persönlichkeits-, Urheber-, Lizenzrecht und Datenschutz.

Ziel der Bildungsplanreform 2016 ist die Stärkung der Bildungsgerechtigkeit in Baden-Württemberg. Durch mehr Klarheit in den Anforderungen und den Abbau von Bildungshürden wird die Durchlässigkeit im baden-württembergischen Bildungssystem erhöht und damit die Grundlage für eine systematische individuelle Förderung und den Umgang mit Heterogenität geschaffen.“

 

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